Ergebnisbericht zu einem Citizen Science-Forschungsprojekt der Verbraucherzentrale NRW, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und 18 solarbegeisterten Bürger:innen
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Verbraucherzentrale NRW
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Einführung: Solar – Na klar!
Ziel des Citizen Science-Projekts „Solar – Na klar!“ war es, die Erfahrungen und Anschaffungs-Motive von Steckersolar-Nutzer:innen besser zu verstehen.
Citizen Science – Gemeinsam forschen!
Im Rahmen von Citizen Science beteiligen sich Bürger:innen aktiv und ehrenamtlich an einem Forschungsprojekt, um gemeinsam wissenschaftlich relevante Fragestellungen zu beantworten.
Oft sammeln Bürger:innen dabei Daten, welche die Wissenschaft ohne sie nicht in diesem Ausmaß bekommen würde. Citizen Science verbessert auch das Verständnis für wissenschaftliches Arbeiten in der Bevölkerung und ermöglicht einen guten Transfer von Ergebnissen in die Praxis.
Steckersolar-Geräte
Mit Steckersolar-Geräten (SSG) kann man auf dem Balkon oder der Terrasse Sonnenstrom gewinnen und diesen in den eigenen Haushalt einspeisen. Die kleinen Photovoltaiksysteme sind günstig und lassen sich leicht installieren.
Eine Verbreitung von Steckersolar-Geräten in der Bevölkerung ist wünschenswert, denn…
…sie ermöglichen den Zugang zu erneuerbarer Stromerzeugung auch für Mieter:innen.
…sie helfen Verbraucher:innen, den eigenen Energieverbrauch besser zu verstehen und Energie zu sparen.
…sie können das Gefühl der Selbstwirksamkeit stärken, etwas für die Energiewende und gegen den Klimawandel zu tun.
Bei „Solar – Na klar!“ haben 18 engagierte Bürger:innen als „Citizen Scientists“ mitgearbeitet, die zu dieser Zeit alle selbst bereits ein Steckersolar-Gerät besaßen. So haben sie zur Forschung beigetragen:
- Bericht der eigenen Erfahrungen mit Steckersolar
- Mitarbeit bei der Entwicklung eines Fragebogens
- Durchführung von Vorab-Tests der Befragung
- Mithilfe bei der Interpretation und Auswertung der Ergebnisse
- Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse bei einer Dialogveranstaltung u. a. mit Vertreter:innen aus Kommunen, Ministerien und Energie-Verbänden
- Diese Fragestellungen wollten wir gemeinsam beantworten:
- Wie groß ist die Bekanntheit von Steckersolar-Geräten und über welche Kanäle erfahren die Menschen davon?
- Was sind wichtige Motive für den Kauf von Steckersolar-Geräten?
- Welche Rolle spielen dabei soziale Faktoren (sogenannte Peer-Effekte)?
- Welche Hürden und Hemmnisse gibt es in Bezug auf die Anschaffung?
- Wie hoch ist das Potential für eine weitere Verbreitung von Steckersolar-Geräten?
- Unser Vorgehen
Teilstudie 1: Qualitative Gruppendiskussionen
In zwei Gruppendiskussionen brachten 12 unserer Citizen Scientists ihre Erfahrungen und Kenntnisse mit Steckersolar-Geräten ein. Diskutiert wurden u. a. die Themen Kauf, Installation und Betrieb von SSG im Alltag.
Entwicklung von Fragebögen auf Basis von Teil 1
Teilstudie 2: Nicht-repräsentative Befragung Gemeinsam mit den Citizen Scientists haben wir eine Befragung von weiteren SSG-Besitzer:innen entwickelt, Vorab-Tests durchgeführt und den Link zur Online-Befragung verteilt. | | Teilstudie 3: Repräsentative Bevölkerungsbefragung Zusätzlich wurde eine Befragung durchgeführt, die sich an die gesamte Bevölkerung im Rheinischen Revier richtete (Nutzer-sowie Nicht-Nutzer:innen). Ziel war es, Kenntnisse über SSG und Motive für eine etwaige Anschaffung eines SSG in der Zukunft zu erfahren. |
- Teilstudie 1: Qualitative Gruppendiskussion
- An den zwei Gruppendiskussionen nahmen insgesamt 12 Citizen Scientists teil, die alle im Rheinischen Revier wohnen und selbst Besitzer:innen eines Steckersolar-Geräts sind.
- Die zwei Gruppendiskussionen wurden am 23.09.2023 in Düren durchgeführt.
- Es handelte sich um leitfadengestützte Diskussionen, die von je einer Moderation durchgeführt wurden.
- Die Diskussionen wurden aufgezeichnet, transkribiert und anschließen mithilfe einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet.
- Teilstudie 2: Nicht-repräsentative Befragung
- Zielgruppe der Befragung waren Besitzer:innen von Steckersolar-Geräten, die im Rheinischen Revier wohnen.
- Die Feldphase der Befragung lief vom 20.10. bis 12.11.2023.
- Die Befragung wurde online über das Tool „SosciSurvey“ durchgeführt und von der Verbraucherzentrale NRW, der Heinrich-Heine-Universität sowie den Citizen Scientists verbreitet.
- Der Link zur Befragung wurde über folgende Kanäle verteilt: Direkte Ansprache von Bekannten durch die Citizen Scientists („Schneeballsystem“), Website sowie Social Media-Kanäle des Projekts MehrWertRevier, Strukturwandelmanager:innen, Lokalpresse und Newsletter von themennahen Akteuren im Rheinischen Revier (z. B. Energiekompetenzzentrum Kerpen, energeticon Alsdorf)
- Es ergab sich eine Gesamtzahl von n = 329 Befragten.
- Teilstudie 3: Repräsentative Bevölkerungsbefragung
- Zielgruppe der Befragung waren Bewohner:innen des Rheinischen Reviers (18-79 Jahre).
- Die Feldphase der Befragung lief vom 30.11. bis 13.12.2023.
- Die Befragung erfolgte über ein Online-Panel durch das Marktforschunginstitut infasquo. Die Bevölkerungs-Repräsentativität wurde durch eine Gewichtung nach Alter und Geschlecht erreicht.
- Es ergab sich eine Gesamtzahl von n = 1.147 Befragten.
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Verbraucherzentrale NRW
Ergebnisse
Die Ergebnisse unseres Bürgerforschungsprojekts zeigen, welche Erfahrungen Steckersolar-Pionier:innen im Rheinischen Revier mit ihren Balkonkraftwerken gemacht haben und welche Fragen sie im Alltag bewegen. Gemeinsam mit Bürger:innen und Wissenschaft haben wir Motive für die Anschaffung, typische Hürden und offene Informationsbedarfe rund um Steckersolar-Geräte systematisch erhoben.
In den folgenden Fragen und Antworten geben wir einen Einblick in zentrale Erkenntnisse – von der Bekanntheit der Technik über Hemmnisse wie rechtliche Unsicherheiten bis hin zu Ansatzpunkten, wie die Energiewende „von unten“ weiter gestärkt werden kann
- Frage 1: Wie groß ist die Bekanntheit von Steckersolar-Geräten und über welche Kanäle erfahren die Menschen davon?
Stimmen aus der Gruppendiskussion
„Vor 2 Jahren aber, bin ich von einer Nachbarin an gesprochen worden, die hatte Werbung eben für so ein Balkon-Kraftwerk gesehen […] und daraufhin habe ich dann angefangen zu recherchieren.“
„Konkret habe ich [davon] durch einen Freund, der eine solche Anlage installiert hat, erfahren.“
„Ich habe davon im Januar 2022 übers Internet, wo ich da ein bisschen gestöbert habe, das gefunden, dass es sowas gibt.“
69 % der Befragten kennen SSG und die damit verbundenen Vorteile noch nicht hinreichend gut

Das Konzept SSG ist für viele noch sehr neu
Für die Mehrheit (87 %) liegt der erste Kontakt mit Steckersolargeräten höchstens drei Jahre zurück.

Kontakt meist über soziales Umfeld oder klassische Medien
In der Top 5 Nennung der Quellen des ersten Kontakts mit SSG haben die meisten Befragten Personen aus dem eigenen sozialen Umfeld oder Medien wie „Presse, Funk, TV“ angegeben. Das Internet spielt mit 19 % die drittgrößte Rolle im Kontakt mit SSG.

- Frage 2: Was sind wichtige Motive für den Kauf von Steckersolar-Geräten?
Stimmen aus der Gruppendiskussion
„Ja, also bei mir war es eigentlich auch überwiegend Technikinteresse.“
„Ich habe grundsätzlich Interesse an nachhaltiger Stromerzeugung und ich habe das auch gemacht, um einen kleinen eigenen Beitrag zur Energiewende zu leisten“
„Bei mir ist eindeutig Kosten-Nutzen das entscheidende Argument gewesen.“
„Also ich glaube eher dieser Nachhaltigkeitsgedanke, Unabhängigkeitsge-danke. Weil man einfach seinen eigenen Strom erzeugt, den man dann auch direkt nutzen kann.“
Theoretischer Hintergrund
- Die sogenannte „Theory of Consumption Values“2 aus der Verbraucherforschung geht davon aus, dass Produkte oder Dienstleistungen mit verschiedenen Arten von Werten verbunden werden. Ein Apfel kann mit einem funktionalen Wert verbunden werden, weil er z. B. satt macht oder preisgünstig ist. Er kann aber auch emotionalen Wert (z. B. Zufriedenheit), sozialen Wert (z. B. Anerkennung, weil wir uns gesund ernähren) oder ökologischen Wert (z. B. aus regionalem Anbau) haben.
- Wir wollten wissen: Welche Rolle spielen für Verbraucher:innen z. B. der ökologische oder der soziale Wert? Was sind also wichtige Kaufmotive für die Anschaffung eines Steckersolar-Geräts?
- Um diese Fragen zu beantworten, haben wir eine sogenannte multivariate statistische Analyse durchgeführt. Multivariat bedeutet, dass der Einfluss von einzelnen Faktoren (hier: die verschiedenen Arten von Werten) unter Berücksichtigung anderer Faktoren untersucht wird.
- Die Grundlage dafür war ein bereinigter Datensatz aus der repräsentativen Bevölkerungsbefragung (Teilstudie 3; n = 445 Befragte, nur Personen, die kein Steckersolar-Gerät besitzen).
Kaufmotive und Werte
Wir haben uns dabei neun verschiedene Arten von Werten angeschaut:
- Funktionaler Wert – Qualität: Welche Leistung erfüllt das Produkt? Wie effizient und zuverlässig ist es? Welche Qualität hat das Produkt?
- Funktionaler Wert – Preis: Wie günstig ist das Produkt? Wie schnell rentiert sich der Kauf? Wie ist das Preis-Leistungs-Verhältnis?
- Epistemischer/Neuheits-Wert: Inwiefern bietet das Produkt etwas Neues? Befriedigt das Produkt eine Neugier oder kann man damit etwas Neues ausprobieren?
- Emotionaler Wert: Inwiefern löst das Produkt positive Emotionen aus (z. B. Freude, Zufriedenheit)?
- Sozialer Wert: Erhalte ich soziale Anerkennung von anderen, wenn ich das Produkt besitze oder nutze?
- Konditioneller/Situativer Wert: Beschreibt Situationen, in denen der Nutzen des Produkts besonders hoch ist. Bei Steckersolargeräten z. B. dann, wenn es finanzielle Förderung gibt oder wenn die Strompreise steigen.
- Ökologischer Wert: Ist das Produkt besonders umweltfreundlich? Hilft es, Umwelt oder Klima zu schützen?
- Bequemlichkeits-Wert: Wie einfach ist das Produkt zu bedienen? Macht es mein Leben leichter?
- Unabhängigkeits-Wert: Macht mich das Produkt selbständiger oder unabhängiger von anderen?
Kaufmotive und Werte
Die Ergebnisse der statistischen Analyse zeigen, dass vier der neun Wert-Arten einen bedeutsamen Einfluss auf die Intention haben, ein Steckersolar-Gerät zu kaufen.

Fazit zu Kaufmotiven
- Verbraucher:innen haben insbesondere dann Interesse, sich ein Steckersolar-Gerät anzuschaffen…
…wenn sie es als kostengünstige, wirtschaftliche und effiziente Lösung mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis wahrnehmen („Funktionaler Wert – Preis“).
…wenn sie neugierig auf die technischen Möglichkeiten des Geräts sind und Lust haben, diese Möglichkeiten auszuprobieren („Epistermischer/Neuheits-Wert“).
…wenn sie glauben, dass der Kauf eines Steckersolar-Geräts vom sozialen Umfeld, wie z. B. der Peer Group (Freunde, Familie etc.) positiv bewertet wird („Sozialer Wert“). - Der Anreiz zur Anschaffung eines SSG steigt zusätzlich unter bestimmten Rahmenbedingungen, z. B. falls die Strompreise steigen oder wenn es staatliche Förderung gibt („Konditioneller/Situativer Wert“).
- Die Wahrnehmung, dass SSG der Umwelt nutzen, spielt für die Kaufintention dagegen keine bedeutsame Rolle.
- Frage 3: Welche Rolle spielen soziale Faktoren (sogenannte Peer-Effekte)?
Stimmen aus der Gruppendiskussion
„Und die anderen sind zu mir nach Hause gekommen. Die anderen 4 Nachfolger und haben sich das bei mir angeguckt und haben dann auch alle bei dem gleichen Lieferanten gekauft.“
„Ich habe daraufhin meine Nachbarn angespitzt“
„Ich bin mehrmals auf der Arbeit angesprochen worden, ob ich da schon mal was von gehört hab.“
Soziales Umfeld
- Aus der Forschung war bereits vor dem Projekt bekannt, dass bei der Verbreitung von Solar-Dachanlagen sogenannte „Nachbarschafts-“ bzw. „Peer-Effekte“ gibt – Solaranlagen werden eher angeschafft, wenn es Nachbarn gibt, die bereits Solaranlagen installiert haben.
- Uns hat daher die Frage interessiert, inwiefern soziale Faktoren (Kommunikation und soziale Anerkennung unter/durch Nachbarn, Freunde, Bekannte, Kollegen) auch bei der Verbreitung der kleineren Steckersolar-Geräte eine wichtige Rolle spielen.
- Unsere statistische Analyse hat dazu bereits gezeigt: Verbraucher:innen möchten eher ein SSG kaufen, wenn sie glauben, dass dies von ihrem sozialen Umfeld positiv bewertet wird (z. B. Freunde, Familie, Kolleg:innen etc.).
Das Soziale Umfeld unterstützt die Verbreitung von SSG durch Informationen und Hilfe zur Selbsthilfe

- Frage 4: Welche Hürden und Hemmnisse gibt es in Bezug auf eine Anschaffung?
Stimmen aus der Gruppendiskussion
„Ich glaube, abgesehen von der einfachen Installation vom Strom her ist diese mechanische sichere Installation, glaube ich, eines der größten Hemmnisse.“
„Also Unkenntnis im doppelten Sinn. Du meintest ja jetzt gerade, die Unkenntnis über die Thematik an sich […] Und dadurch wird Unsicherheit erzeugt und vielleicht auch nicht angeschafft“
„Ich glaube, das [die Anmeldung] ist ein Riesenhemmnis für 80 % der Bevölkerung, […] die sagen: nee, den Aufwand, da habe ich jetzt keine Lust zu oder wie auch immer.“
„Ja, weil bei Mietern sieht die Sache wahrscheinlich etwas anders aus. Sie möchten wahrscheinlich gerne was machen, aber da sind die Einschränkungen oder Hemmnisse etwas höher.“
Anmeldung und Rechtslage stellen die größte Hürde dar
- Der größte Bedarf an Informationen bzw. die größten Unsicherheiten bestanden bei der Anmeldung sowie mit der Rechtslage der SSG.
- Die elektrische Installation wurde von den angegebenen Hemmnissen am unproblematischsten bewertet.
Änderung der Rechtslage: Seit Durchführung der Befragung hat sich die Rechtslage verändert. Dadurch wurde unter anderem die Anmeldung stark vereinfacht.3

Nicht-Kenner schätzen Hemmnisse am höchsten ein.
Um zu beurteilen, wann die Hemmnisse am größten eingeschätzt werden, unterscheiden wir drei Gruppen:
- Nicht-Kenner & Nicht-Besitzer
- Kenner & Nicht Besitzer
- Kenner & (ehem.) Besitzer
Die Hemmnisse/Probleme bei dem Kauf eines SSG werden von den drei Gruppen abstufend mit deren Erfahrung mit den Geräten eingeschätzt:

Die Differenz (roter Balken) zwischen Nicht-Kennern und (ehem.) Besitzern von SSG zeigt sich besonders in den Hemmnissen: Preis, Versicherung und Montage:

- Frage 5: Wie hoch ist das Potential für eine Verbreitung von Steckersolar-Geräten?
Stimmen aus der Gruppendiskussion
„Eigentümer hat kein Problem damit, aber was ist mit Mietern? Also ich kenne durchaus Leute, die zur Miete wohnen, die würden es gerne machen, aber es geht nicht.“
„Ich glaube schon, dass der ein oder andere dann darüber nachdenkt, weil er das bei uns sieht.“
„Ja, auf der Arbeit so ein bisschen mit den Kollegen, also ein oder zwei haben halt auch, glaube ich, so eine Solaranlage oder sind halt auch im ähnlichen Alter und kaufen sich eine Immobilie und überlegen da was zu tun.“
Steckersolar-Geräte haben Verbreitungspotential
Wenn Sie an das genannte handelsübliche Steckersolar-Geräte denken, inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu?

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Fazit und Ergebnisverwertung
Unsere Schlussfolgerungen aus der Studie
Bekanntheit: Viele Menschen (69 %) kennen SSG und die damit verbundenen Vorteile noch nicht hinreichend gut. Unabhängige Information und Aufklärung für Verbraucher:innen sind daher weiterhin wichtig.
Verbreitungspotential: Ca. 6 % der Bevölkerung im Rheinischen Revier haben eine sehr hohe Bereitschaft, sich ein SSG in näherer Zukunft anzuschaffen. 39 % können sich eine Anschaffung zumindest grundsätzlich vorstellen.
Kaufhemmnisse: Nicht-Kenner schätzen Hemmnisse wie Preis, Versicherung und Montage deutlich höher ein als tatsächliche Besitzer – gezielte Aufklärung könnte die Anschaffungsbereitschaft erhöhen.
Kaufmotivation: Ökonomische Faktoren (Preis und Rentabilität des SSG, Strompreise, finanzielle Förderung) sind besonders wichtig für die Motivation, sich ein Steckersolar-Gerät zu kaufen. Daher sollte die Verbraucherarbeit sich besonders darauf konzentrieren, hierzu gute und verständliche Informationen zu liefern.
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Wissenschaftliche Publikationen
Auf Basis der Ergebnisse wurden zwei wissenschaftliche Beiträge entwickelt:
- Katharina Rzepucha-Hlubek: „Citizen Science in der Energiewende“, eingereicht als Beitrag für das „Jahrbuch Konsum & Verbraucher-wissenschaften 2025“ des Kompetenzzentrum Verbraucherforschung NRW
- Katharina Rzepucha-Hlubek: „The Easy Way of Participating in Energy Transition – Investigating the Purchase Intention for Plug-in Solar Devices Using an Extended Theory of Consumption Values“, eingereicht als Beitrag für die Fachzeitschrift„Energy Research & Social Science“
Zum jetzigen Zeitpunkt sind die Beiträge noch nicht veröffentlicht