Leitfaden: Ein Repair-Café gründen - Schritt für Schritt

Stand:
Das Projekt Mehrwert Revier hat in einem neuen Leitfaden alle wichtigen Informationen rund um die Gründung eines Repair-Cafés zusammengestellt - von der ersten Idee bis zur Durchführung der ersten Veranstaltung.
Werkzeugbank
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Repair-Cafés sind Orte, an denen Menschen zusammenkommen, um defekte Alltagsgegenstände instand zu setzen und ihnen so ein zweites Leben zu schenken. Dabei geht es um mehr als nur die Reparatur selbst: Repair-Cafés möchten Hilfe zur Selbsthilfe leisten, Ressourcen schonen und das Bewusstsein für nachhaltigen Konsum stärken.

5Wie kann man in  der Nachbarschaft, Gemeinde oder dem Stadtteil ein Repair-Café ins Leben rufen? Auf einer Online-Seite finden Interessierte alle wichtige Tipps und inspirierende Beispiele für einen erfolgreichen Start. Das Info-Paket wurde in Zusammenarbeit  mit der anstiftung  und dem Netzwerk Reparatur-Initiativen  erstellt.

Gemeinsam  reparieren, Wissen  teilen und Ressourcen  schonen

Schritt für Schritt unterstützt der Leitfaden beim Aufbau eines Repair-Cafés. Er erklärt, was ein Repair-Café ausmacht und wie Kooperationspartner und ein passender Raum zu finden sind. Außerdem erhalten  Engagierte Tipps zur Gewinnung von Mitstreiter:innen, zur Finanzierung und zur Planung der Öffentlichkeitsarbeit.

Weitere zentrale Themen sind das Reparaturangebot, Fragen zur Versicherung sowie alles rund um die erste Veranstaltung – vom Ablauf bis zur benötigten Personalausstattung. Das alles mit weiteren wichtigen  Links und Vorlagen ist zu finden unter https://www.mehrwertrevier.nrw/ein-repair-cafe-gruenden    

Bestehende Repair-Cafés   

Wer Kontakt zu einem bereits bestehenden  Repair-Café  im Rheinischen Revier sucht, um dort mitzuarbeiten oder sich Tipps zu holen, findet im Mitmach-Kompass des Projekts MehrWertRevier die entsprechenden Kontakte. Der Online-Wegweiser  zum Engagement öffnet sich unter www.mitmach-kompass.de.

 


MehrWertRevier ist ein Projekt der Verbraucherzentrale NRW im Rahmen des Programms
"Kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen" (KoMoNa)

Förderlogos mit den Texten "Gefördert durch: Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit" sowie "Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen"